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Angstbehandlung


Akupunktur

Die Anfänge der Akupunktur reichen bis 5000 v.Chr. zurück. Als Nachfolge von Nadeln aus Stein, Bambus und Knochen wurden im Folgenden bis heute Nadeln aus Metall verwandt. Nach und nach entstand die Meridianlehre auf der Beobachtung begründend, dass beim Stechen eines sensiblen Patienten eine immer wieder nachvollziehbare Ausstrahlung gespürt und beschrieben wurde. Heute werden die Meridiane als Leitbahnen bezeichnet.

Neben zahlreichen Einsatzgebieten der Akupunktur im zahnärztlichen Bereich, kann diese auch bei verspannten und/oder ängstlichen Patienten hilfreich oder unterstützend sein. Hier sind für den Zahnarzt der Punkt LG 20 welcher sich auf dem Kopf im Schnittpunkt des Lenkergefäßes mit einer gedachten Verbindungslinie der Ohrachsen befindet. Weiterhin ist der Punkt Le 3 auf dem Fußrücken ein wichtiger Entspannungspunkt. Additiv kann die Anwendung zahnärztlicher Hypnose sinnvoll sein.

Homöopathie

Der Begriff der Homöopathie stammt von ihrem Begründer Dr. Samuel Hahnemenn und bedeutet so viel wie „Heilen mit Ähnlichem“. Die Methode heilt die Krankheit mit einer Arznei, die bei einem Gesunden eine ähnliche Krankheit erzeugen würde. Unabhängig vom Ausgangsmaterial und zusätzlich zum Wirkprinzip ist eine besondere Methode bei der Herstellung homöopathischer Arzneien von Bedeutung, die Potenzierung. Hierbei erfolgt eine starke „Verdünnung“ der Grundsubstanz, so dass auch Substanzen verabreicht werden können, welche wegen ihrer hohen Giftigkeit sonst als schädlich gelten.
Welche Mittel für sie geeignet sind, kann Ihnen ein Homöopath- meist ein entsprechend ausgebildeter Arzt oder Heilpraktiker- nach einer gründlichen Untersuchung ihrer Konstitution sagen. Häufig zur Anwendung kommen:
Argentum niticum D12 (bei vielen Phobien), Aconitum D12 (Panik), Gelsemium D12 (Benommenheit und Zittrigkeit), Arnica D12 (nach Schock). 

Aromatherapie

Die Aromatherapie bezeichnet die kontrollierte Anwendung ätherischer Öle, um die eigene und die Gesundheit anderer zu erhalten und Körper, Geist und Seele auf eine positive Art zu beeinflussen. Sie ist Bestandteil der Pflanzenheilkunde und Teil komplementärmedizinischer Methoden. Der deutsche Gesetzgeber definiert als Aromatherapeuten Personen, die im Besitz der Erlaubnis zur beruflichen Ausübung der Heiltätigkeit sind – also Ärzte und Heilpraktiker. Die Aromatherapie ist in Deutschland in einer berufsergänzenden Ausbildung zu erlernen.
Einen Hinweis für den Nutzen der „Aromatherapie“ liefert eine Studie von J. Lehrner und Kollegen, an der sich 72 Zahnarzt-Patienten beteiligten. Diese füllten Fragbögen aus, während sie im Wartezimmer saßen und dabei entweder normale oder mit Orangenduft versetzte Luft einatmeten. Die Auswertung ergab, dass Frauen vom aromatisierten Ambiente profitierten. Im Durchschnitt hatten sie weniger Angst, fühlten sich besser und waren entspannter. Wie sich diese Wirkung erklären lässt, ist offen. So könnte es sein, dass Orangenduft den Geruch von Sterilisationsmitteln überdeckt und so unangenehme Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle verhindert. Möglicherweise bindet der Orangenduft auch die Aufmerksamkeit, die sich dann nicht mehr mit Angst und Sorgen beschäftigen kann (J.Lehrmer et al.: Ambient odor of orange in a dental office reduces anxiety and improves mood in female patients. Physiology&Behavior 2000 (71) 83-86)

Qigong

in geläufiger deutsche Schreibweise auch Chigong, ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen nach Überzeugung ihrer Anhänger der Anreicherung und Harmonisierung des Qi dienen. In den 50er-Jahren wurde der Name Qigong von dem Arzt Liu Guizhen für diese Gesundheitsübungen verwendet, der in seiner Arbeit Techniken alter Tradition zur Förderung und Stabilisierung des Energiehaushaltes des Körpers und zur Behandlung von Krankheiten verwendete.

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Ästhetik


Voraussetzungen für das Bleaching

Vor einem Bleaching erfolgt zunächst eine Professionelle Zahnreinigung (PZR), um oberflächliche Ablagerungen und Verfärbungen zu entfernen. Die Zähne müssen gesund und kariesfrei sein. Auch das Zahnfleisch sollte keine Auffälligkeiten (Zahnfleischbluten, Zahnfleischtaschen) zeigen. Zu beachten ist, dass sich Zahnfüllungen und Verblendungen aus Keramik oder Kunststoff (z.B. Kronen und Brücken) nicht bleichen lassen.

Vorgehensweise beim Bleaching

Das Prinzip des Bleachings beruht darauf, dass die dunklen Farbpigmente mit speziellen carbamid- oder wasserstoffperoxidhaltigen Substanzen aufgehellt werden. Dies funktioniert ähnlich wie das Haarbleichen bzw. Blondieren beim Friseur.
Es gibt verschiedene Methoden, um die Zähne aufzuhellen. Manche Bleichmittel werden ausschließlich in der Zahnarztpraxis angewendet ("Office Bleaching"), daneben bieten Zahnärzte aber auch das Aufhellen für zu Hause an ("Home-Bleaching").

Office Bleaching

Beim Office Bleaching wird in der Zahnarztpraxis ein hochkonzentriertes Bleichmittel äußerlich auf die Zähne aufgetragen, welches man dann für einige Minuten einwirken lässt. Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis sind eventuell mehrere Durchgänge oder Behandlungssitzungen erforderlich.

Home Bleaching

Beim Home Bleaching wird eine passgenaue Bleachingschiene aus Kunststoff hergestellt. Die Zahnschiene wird nach Anweisung des Zahnarztes zu Hause mit Bleichmittel gefüllt und eine oder mehrere Stunden getragen. Die Anwendungsdauer beträgt je nach angestrebtem Helligkeitsgrad und Tragezeit der Schiene 2 bis 6 Wochen.

Risiko/Nebenwirkungen beim Bleaching

Durch die Behandlung kann es vorübergehend zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Zähne/Zahnhälse kommen, hier können geeignete Fluoridierungsmassnahmen Abhilfe schaffen. Generell gilt jedoch, dass das Bleaching für die gesunde Mundhöhle kein Risiko darstellt, vorausgesetzt die Behandlung wird fachgerecht durchgeführt.

Bleaching-Verhaltensregeln

Damit der Aufhellungs-Effekt möglichst lange anhält, sollte nach einem Office Bleaching  in den ersten 24 Stunden auf Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin verzichtet werden, säurehaltige Getränke sollten man ebenfalls meiden.
Bei einem Home-Bleaching sollte während des gesamten Behandlungszeitraumes auf die o.g. genannten Produkte weitestgehend verzichtet werden.
Die Haltbarkeit des Bleaching-Effektes ist unterschiedlich, kann aber bei regelmäßiger professioneller Zahnreinigung und gezügeltem Konsumverhalten von Nahrungs- und Genussmitteln, die die Zahnfarbe beeinträchtigen bis zu mehrere Jahre andauern.


Veneering mit Komposit

Die Komposite der neusten Generation erfüllen höchste ästhetische Ansprüche und gleichen sich wie ein Chamäleon der natürlichen Zahnfarbe an.

Das Veneering mit Komposit wird direkt am Behandlungsstuhl durchgeführt. Komposit ist ein zahnfarbenes, formbares Dentalmaterial, das auch für klassische Füllungen verwendet wird. Beim direkten Veneering wird es auf die Zahnfronten aufgetragen. Die glatte Zahnoberfläche wird dazu mit einer speziellen Lösung nur leicht angeraut, damit das Komposit besser haftet.

Grundsätzlich braucht jedoch keine Zahnsubstanz abgeschliffen werden, so dass das Komposit-Veneering auch für kleine Schönheitsfehler an gesunden Zähnen eine verantwortbare Lösung darstellt. Die Behandlung stellt für den Zahn somit kein Risiko dar.

 

Haltbarkeit von Komposit-Veneers

Moderne Komposite sind zwar äußerst haltbar, im Vergleich zur Keramik kommt es im Laufe der Zeit auf der Oberfläche zu Abnutzungserscheinungen. Durch Polieren verhilft man der Oberfläche allerdings jederzeit wieder zu neuem Glanz oder man erneuert sie mit einer Schicht Komposit.

Wann sind Komposit-Veneers geeignet?

Bei kleineren Schmelzdefekten, bei Verfärbungen, bei Schmelzflecken, bei kleineren Fehlstellungen der Zähne, bei großen Zahnzwischenräumen (Diasthema), bei abgesplitterten Zahnkanten.

Keramik-Veneers

Wird der zu behebende Defekt am Zahn zu groß und rückt dieser bei der Restauration stärker in den Vordergrund, wird mehr zu laborgefertigten Lösungen tendiert, allen voran steht hier das laborgefertigte Keramik-Veneer.

Der Werkstoff Keramik

Moderne Hightechkeramiken entsprechen in ihren physikalischen Eigenschaften den natürlichen Zähnen. Sie sind in höchstem Maße farbbeständig, haben ähnliche lichtoptische Eigenschaften und entsprechen dem Abrasionsverhalten des natürlichen Zahnschmelzes. Keramik zeigt also im Gegensatz zu Komposit keine größeren Verschleißerscheinungen.

Vorteil der keramischen Versorgung

Bei keramischen Veneers wird im Gegensatz zur herkömmlichen Versorgung mit Kronen kaum gesunde Zahnsubstanz geopfert. Es wird lediglich eine dünne Schicht (ca. 0,3 Millimeter) der Zähne abgeschliffen. Im Vergleich hierzu sind es bei einer Krone 1,2 mm Zahnhartsubstanz die verloren geht. Die stabile Klebetechnik zur Befestigung der keramischen Restaurationen macht eine umfangreiche Präparation des Zahnes überflüssig.

Einsatzbereiche vollkeramischer Veneers

Veneers werden typischerweise im Frontzahnbereich angewandt. Hier sind Sie in erster Linie angezeigt, um beschädigte Zahnsubstanz zu ersetzen. Mit Veneers lassen sich aber auch Zahnverfärbungen und Zahnlücken beseitigen, substanzschonende Formkorrekturen durchführen oder Schmelzdefekte beheben.


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Füllungstherapie


Adhäsivtechnik bei Kunststofffüllungen

Zunächst wird die Zahnfläche mit Säure etwas aufgeraut und ein Haftvermittler aufgetragen. Da Speichel die Haftung der Füllung mit dem Zahn verschlechtert, ist eine Trockenlegung des Zahnes eine wichtige Voraussetzung. Anschließend wird das Kompositmaterial Schicht für Schicht in den Zahn eingebracht und jede Schicht mit Licht gehärtet. Diese Schichttechnik und das Schmelz-Dentin-Adhäsivverfahren bewirken einen sicheren Haftverbund zum Zahnschmelz und zum Zahnbein.


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Implantologie


Behandlungsablauf bei Implantaten


1. Schritt
Zum Anfang erfolgen Beratung und Diagnostik um festzustellen, ob eine Implantation möglich und sinnvoll ist. Hier sollten Ihre persönlichen Wünsche geklärt, Behandlungsalternativen mit herkömmlichen Zahnersatz aufgezeigt, Kosten sowie persönliche Risiken abgeklärt werden. Hierzu sind ein Röntgenbild und Gipsmodelle Ihrer Mundsituation erforderlich, um Aufschluss über Knochenbreite, Kieferverhältnisse und die Platzverhältnisse zwischen Ober- und Unterkiefer zu gewinnen.


2. Schritt
Die Implantation erfolgt in aller Regel mittels einer lokalen Betäubung, welche eigentlich immer zu einer völligen Schmerzfreiheit während des Eingriffs führt. Auf Wunsch können wir die Implantation jedoch auch in Narkose anbieten.
Nach Eröffnung des Zahnfleisches an der entsprechenden Stelle wird mit speziellen wassergekühlten Bohrern der Knochen für die geplante Position und Implantatgröße aufbereitet. Zur exakten Positionsbestimmung wird im Vorfeld eine Bohrschablone angefertigt. Zwischendurch erfolgt meist eine Röntgenkontrolle, um sicher zu stellen, dass die Position stimmt und die geplante Länge die richtige ist. Nachdem das Implantat in das Knochenfach eingedreht wurde, wird die Wunde entweder wieder dicht vernäht (geschlossene Methode), oder es wird bereits ein kleiner Einheilpfosten aufgesetzt (offene Methode).
Die Operationsdauer hängt von der Anzahl der Implantate und der Schwierigkeit des Eingriffs statt und liegt zwischen dreißig Minuten und mehreren Stunden.
Es erfolgt eine mehrmonatige Einheilphase, damit die Implantate sicher im Knochen einwachsen können. Je nachdem ob die Implantate im Ober- oder Unterkiefer eingepflanzt sind ist diese unterschiedlich lange. In dieser Zeit tragen Sie einen provisorischen Zahnersatz. Sie sind nie ohne Zähne


3. Schritt
Nachdem ein zertifiziertes Dentallabor Ihren Zahnersatz hergestellt hat, wird dieser nach Anproben auf die jetzt eingeheilten Zahnimplantate befestigt. Nun können Sie wieder fest zubeißen. Genießen Sie es.

 

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Kinderbehandlung


Füllungen aus Glasionomerzement

Diese Zementfüllungen werden als Alternative zu Amalgam von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig bezahlt. Das Material ist leicht gelblich und hell und etwas weicher und daher auch weniger belastbar als Kunststofffüllungen. 

Kunststofffüllungen

Diese zahnfarbenen Füllungsmaterialien werden schichtweise in den Zahn eingebracht und mit Hilfe einer UV-Lampe („Feuerwehrlampe“) ausgehärtet. Kunststoffe gibt es in verschiedenen Farbschattierungen. Außerdem können sie sehr glatt poliert werden, so dass man später nicht mehr erkennen kann, wo der Zahn gefüllt wurde. Die Kosten für Kunststofffüllungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur zum Teil übernommen.


Milchzahnendodontie

Bei stark zerstörten Zähnen kommt es vor, dass die Bakterien bereits bis zum Nervgewebe vorgedrungen sind. Hier kann es nötig werden, das infizierte Nervgewebe teilweise zu entfernen (Pulpotomie) und den Zahn dann mit einer Stahlkrone zu versorgen.
Ist der ganze Nerv entzündet, besteht manchmal auch die Möglichkeit, eine Wurzelkanalbehandlung mit anschließender Wurzelfüllung (mit einem speziellen Füllmaterial für Milchzähne, das vom Körper aufgelöst werden kann) durchzuführen. Anschließend müssen diese Zähne wieder mit Stahlkronen versehen werden.
Ist eine Entzündung jedoch schon so weit vorangeschritten, dass sie sich durch den Nervkanal hindurch bis ins umliegende Knochengewebe ausgebreitet hat, so kann z.B. eine dicke Backe (Abszess) entstehen. Solche Zähne können dann nicht mehr erhalten werden, da sie auch die darunter liegenden Zahnkeime der bleibenden Zähne schädigen können.


Ablauf der Narkose in der Kinderzahnheilkunde

Erscheinen Sie bitte pünktlich zum geplanten Termin in unserer Praxis. Ihr Kind muss nüchtern sein, das bedeutet, es darf 6 Stunden vor dem Eingriff nichts mehr essen. Bis zu 2 Stunden vorher dürfen noch geringe Mengen klarer Flüssigkeit (Wasser, Tee) getrunken werden, danach nichts mehr. Auch darf Ihr Kind keine Kaugummis kauen oder Bonbons lutschen.

Bevor die eigentliche Narkose eingeleitet wird, bekommt Ihr Kind einen angstlösenden Beruhigungssaft (Dormicum).
Sie können gerne so lange bei Ihrem Kind bleiben, bis es fest eingeschlafen ist. Während der gesamten Behandlung wird Ihr Kind durch unseren Anästhesisten überwacht.
Nach der Narkose kann sich Ihr Kind auf einer Liege in Ruhe ausschlafen. Sie sind dann selbstverständlich wieder dabei. Nach ca. 1-2 Stunden, wenn Ihr Kind wieder fit ist und der Narkosearzt sein Einverständnis gegeben hat, können Sie sich wieder auf den Heimweg machen.
Falls Sie mit dem Auto kommen, sollte – zumindest für die Rückfahrt – eine zweite Begleitperson dabei sein und während der Autofahrt bei Ihrem Kind sitzen.



Elterninfo

Ab wann sollte ich bei meinem Kind die Zähne putzen?
Sobald der erste Zahn durchgebrochen ist, sollten Sie mit dem Zähneputzen beginnen. Auch sehr kleine Kinder nehmen Zuckerarten zu sich, die zu Karies führen können: z.B. enthält selbst Muttermilch Milchzucker; Kinderbreie sind oft mit Fruchtzucker (=Fructose) versetzt und kleben an den Zähnen; Kinder trinken häufig Säfte oder Schorlen, die natürlichen Zucker enthalten, sie nehmen sog. „Kinderprodukte“ zu sich, die häufig stark gezuckert sind.
Zudem akzeptieren Kinder das Zähneputzen besser, wenn Sie sich in ganz jungen Jahren daran gewöhnen.


Mein Kind will aber nicht Zähneputzen!
Zähneputzen ist nicht einfach, weder für Ihr Kind noch für Sie. Bitte fangen Sie mit dem ersten Zahn das Zähneputzen an. So gewöhnt sich Ihr Kind leichter und schneller an die Zahnbürste. Es ist auch sehr wichtig, dass Sie konsequent sind, sonst wird es immer mehr Ausnahmen vom Zähneputzen geben. Bitte bedenken Sie, dass Ihr Kind die/der Leittragende sein wird, wenn die Mundhygiene nicht gut ist und Löcher entstehen. Kinder mit zwei, drei Jahren können noch nicht einschätzen, welcher Schaden auf sie zukommt, wenn sie sich nicht die Zähne putzen lassen. Hier müssen Sie als Mama und Papa Ihren Liebling zu ihrem/seinem Glück bringen. Sie können versuchen, Ihr Kind mit „Entertainment“ das Zähneputzen näher zu legen und leichter zu machen. z.B. gibt es blinkende Zahnbürsten oder elektrische Bürsten, die Musik spielen. Manchmal hilft es auch eine kleine Geschichte zu erzählen oder das Kind beim Zähneputzen fernsehen zu lassen.


Welche Zahnpasta soll ich benutzen?
Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) empfiehlt Kinderzahnpasta mit Fluorid. Diese enthält 500 ppm Fluorid (diese Zahl finden Sie auf der Zahnpastatube) Sollte mehr als 500 ppm Fluorid enthalten sein, ist die Zahnpasta erst ab dem Alter von ca. 6 Jahren empfehlenswert.
Fluoridtabletten sind dann nach momentanen Studien nicht mehr nötig. Tragen Sie eine kleine Menge (erbsengroß) Zahnpasta mittig auf die Zahnbürste auf. Es macht nichts, wenn Ihr Kind etwas Zahnpasta „isst“ oder noch nicht ausspucken kann, da die Fluoridmenge die verschluckt wird, sehr gering ist.


Welche Zahnbürste soll mein Kind verwenden?
Bitte kaufen Sie Ihrem Kind eine weiche Kinderzahnbürste und tauschen sie aus, wenn die Borsten anfangen schräg abzustehen. Anfangs werden Sie viele Zahnbürsten brauchen, da Kinder häufig mehr auf den Bürsten herumkauen als sich damit Zähne putzen zu lassen. Eine elektrische Kinderzahnbürste kann Ihr Kind ab 2,5 bis drei Jahren verwenden.
Die meisten Hersteller haben Ihre Kinderzahnbürsten in Altersgruppen unterteilt, die sich in der Größe des Borstenfelds und der Länge und Dicke des Griffs unterscheiden. Bitte halten Sie sich an diese Einteilung.


Zahnverfärbungen – was kann das sein?
Verfärbungen an den Zähnen können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Sollten Sie solche bei Ihrem Kind feststellen, dann kommen Sie bitte zu uns. Zahnverfärbungen müssen abgeklärt werden, denn:

Es kann sich um hartnäckige Zahnbeläge handeln. Versuchen Sie erneut, die Beläge zu entfernen. Gelingt es Ihnen nicht, dann stellen Sie Ihr Kind in unserer Praxis vor.

Der sogenannte Black Stain ist ein Zahnbelag, der bei Kindern und Jugendlichen mit einer Häufigkeit von bis zu 10% vorkommt. Die Ursache sind chromogene (pigmentbildende) Bakterien, die nicht in das Kariesgeschehen eingreifen.
Meistens haben Kinder mit Black Stain weniger Karies als andere, da diese Bakterien mit den Karies verursachenden Bakterien um den Platz im Mund konkurrieren.
Oft verschwinden diese Beläge, wenn die bleibenden Zähne gekommen sind.
Ist Ihr Kind durch solche Beläge gestört, kann eine professionelle Zahnreinigung der Zähne durchgeführt werden.

Es kann sich um Karies handeln. Auch bei sehr kleinen Kindern kann es bereits zu kariösen Veränderungen z.B. der oberen Frontzähne kommen. Wichtig ist, dass kariöse Zähne auch bei sehr kleinen Kindern rechtzeitig behandelt werden!!

Es kann sein, dass ein Zahn sich aufgrund eines Zahnunfalls verfärbt hat. In dem Fall muss abgeklärt werden, ob eine Behandlung notwendig ist.

Auch bestimmte Medikamente oder in seltenen Fällen genetisch bedingte Zahnentwicklungsstörungen können Verfärbungen der Zähne verursachen.

In den letzten Jahren kommen Verfärbungen durch gestörte Mineralisierungsprozesse immer häufiger vor. Diese Störung nennt sich MIH oder Molar-Incisor-Hypomineralisation. Solche Zähne wurden im ersten Lebensjahr in ihrer Zahnschmelzbildung gestört. Diese Zahnhartsubstanzfehlbildungen werden vor allem an den Schneidezähnen und den ersten bleibenden Backenzähnen beobachtet. Diese Zähne mit unzureichend ausgebildetem Schmelz sind häufig sehr empfindlich gegenüber Wärme oder Kälte. Kinder empfinden dann das Putzen als schmerzhaft und tun sich mit der Mundhygiene schwer. Trotzdem ist eine besonders gute Mundhygiene hier erst recht wichtig, damit nicht zu viel der bereits geschädigten Zahnhartsubstanz verloren geht. Stellen Sie Ihr Kind bitte rechtzeitig in unserer Praxis vor.

 

Wie lange soll mein Kind Zähneputzen?

Sind nur die Milchfrontzähne durchgebrochen, putzen Sie bitte 1 Minute 1-2x täglich. Sobald der erste Backenzahn durchgebrochen ist, müssen Sie zweimal täglich putzen, da in den Rillen der Backenzähne leicht Nahrungsreste hängen bleiben und Karies entstehen kann. Ab dem vollständigen Milchgebiss (=20 Zähne) ist 2x täglich 2 Minuten Zähneputzen Pflicht!
Bis Kinder gut Schreiben können, müssen Sie als Mama oder Papa die Hauptputzarbeit leisten bzw. nachputzen! Erst wenn die Schrift rund und schön ist, ist die Motorik der Hand ausgeprägt genug, um alle „Ecken und Kanten“ der Zähne wirklich sauber zu putzen. Das ist in der Regel erst im Alter von ca. 8-9 Jahren so.


Wann soll mein Kind zum ersten Mal zum Zahnarzt?

Ab dem Durchbruch aller acht Frontzähnchen bzw. wenn Ihr Kind ca. 8 Monate alt ist, können Sie Ihr Kind erstmalig bei uns vorstellen. In dieser ersten Sitzung wird im Mund Ihres Kindes nicht viel passieren. Wir werden Sie jedoch ausführlich z.B. zur Zahnpflege oder zur zahnfreundlichen Ernährung beraten und so zusammen mit Ihnen viel zur Vermeidung von Karies beitragen. Zudem gewöhnt sich Ihr Kind so besser an die halbjährlichen Untersuchungen.
Vorsorgetermine
1. Termin: 6.- 8. Monat (nach dem Durchbruch der ersten Milchzähne)
2. Termin: 16.-18. Monat (nach dem Durchbruch der ersten Milchbackenzähne)
3. Termin: ca. 30. Monat (wenn das Milchgebiss vollständig ausgebildet ist)
Ab dem 30. Monat werden viertel- bis halbjährliche Kontrolltermine empfohlen.
Unschön ist es immer, wenn Ihr Kind dann zum ersten Mal Kontakt zu einem Zahnarzt bekommt, wenn es ein Loch oder Schmerzen hat und gleich einer Behandlung bedarf. Der Zahnarztbesuch sollte vorher eine „ganz normale Sache“ sein, damit die erste Reparatur-Behandlung ohne Tränen und Trauma erfolgen kann.


Wann kommen welche Zähne durch?

Etwa mit einem halben Jahr bricht der erste Zahn, meist der mittlere Unterkiefer Schneidezahn durch. Im ca. halbjährlichen Rhythmus brechen die nächsten Zahntypen durch, d.h. häufig folgt auf den ersten Schneidezahn der zweite/seitliche Schneidezahn (ca. 1. Lebensjahr), dann der erste Seitenzahn (1,5 Jahre), dann der Eckzahn (2 Jahre) und schließlich der zweite Seitenzahn (etwa 2,5 Lebensjahre). Mit etwa 2,5 Jahren ist das Milchgebiss von 20 Zähnen komplett.
Zwischen 5 und 7 Jahren wechselt die Milchzahnfront in bleibende Zähne und der Sechs-Jahr-Molar bricht hinter den Milchzähnen durch. Vom 10. bis 12. Lebensjahr werden die Seitenzähne ausfallen und durch bleibende Zähne ersetzt. Es kommen nun noch zwei Backenzähne hinzu, der „Siebener“ und der „Achter“. Letzteres ist auch als „Weisheitszahn“ bekannt. Nun ist das Erwachsenengebiss mit maximal 32 Zähnen komplett.


Ihre Frage konnte nicht beantwortet werden? Schreiben Sie uns.

 
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Parodontologie


Die Parodontologie beschäftigt sich mit der Gesunderhaltung des Zahnhalteapparats. Neben dem Zahnfleisch besteht er aus dem Wurzelelement, der Wurzelhaut, kollagenen Fasern und dem Kieferknochen.

 
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Zahnersatz

Vollgußkrone

Vollguss-Kronen aus einer goldhaltigen Legierung sind die stabilsten Kronen überhaupt. Sie werden allerdings aus ästhetischen Gründen meist im hinteren Seitzahnbereich eingesetzt. Da diese Kronen viele Jahre im Mund verbleiben, steht die biologische Verträglichkeit an erster Stelle. Deshalb raten wir unseren Patienten zu hochgoldhaltigen Legierungen. Nachteile einer Metall- Krone sind die große Temperaturempfindlichkeit und der hohe Preis.

Metall-Keramik Kronen

Sie bestehen aus einem Metallgerüst, das mit Keramik zahnfarben verblendet wird. Der Metallkern gibt der Krone eine hohe Stabilität. Allerdings sind sie gegenüber Vollkeramikkronen weniger transparent. Im Bereich der Frontzähne können sich Metallkeramikkronen deshalb optisch von den natürlichen Nachbarzähnen abheben.
Da die Ränder tendenziell dunkler sind ist das kosmetische Ergebnis nicht so perfekt wie bei einer Vollkeramik.

Vollkeramik-Kronen

Eine Voll-Keramikkrone ist metallfrei und dadurch absolut bioinert.
Die Voll-Keramikkrone ist in der ästhetischen Wirkung unübertroffen. Sie ist isolierend gegen thermische Irritation, von außergewöhnlicher Festigkeit und kosmetisch perfekt. Die Herstellung einer Voll-Keramikkrone ist allerdings recht zeitaufwändig, sie zählt zu den Spitzenleistungen der modernen Zahnheilkunde und Zahntechnik.

 

Metallkeramikbrücken

Metallkeramikbrücken gelten heute allgemein als Standardlösung. Wie der Name bereits andeutet bestehen sie aus einem Metallgerüst, das mit Keramik zahnfarben verblendet wird. Man spricht deshalb auch von einer Verblendbrücke. Der Metallkern verleiht der Brücke eine hohe Stabilität. Allerdings sind sie weniger transparent als Vollkeramikbrücken. Speziell im Bereich der Frontzähne können sich Metallkeramikbrücken deshalb optisch von den natürlichen Nachbarzähnen abheben. Die Nachteile von Metallkeramikbrücken: Die Ränder haben tendenziell eine dunklere Farbe und das kosmetische Ergebnis ist nicht so perfekt  wie bei Vollkeramik.

Vollkeramikbrücken

Gestiegene ästhetische Ansprüche der Patienten führen dazu, dass immer mehr Zahnersatz aus Keramik hergestellt wird. Schließlich sind die optischen Eigenschaften der Keramik denen der natürlichen Zähne zum Verwechseln ähnlich. Zwar sind zurzeit noch weit über 80 Prozent des Zahnersatzes völlig oder teilweise aus Metall. In Zukunft dürfte dieser Anteil aber immer geringer werden. Denn neue Techniken und verbesserte Materialien ermöglichen es, nicht nur Inlays, Kronen oder Veneers (Verblendschalen für die Frontzähne) ganz aus Keramik herzustellen, sondern selbst größere Brücken. Waren bisher lediglich Vollkeramik-Brücken zum Ersatz eines fehlenden Zahnes möglich, können mit moderner Hochleistungskeramik Brücken bis zu einer Länge von rund 4 Zentimetern hergestellt werden. Diese können nicht nur im Frontzahnbereich, sondern auch im Kaudruck belasteten Seitenzahnbereich eingesetzt werden.

Zirkonoxid heißt der Wunderstoff, der solche Konstruktionen erst ermöglicht. Selbst ein Druck von 10 Tonnen pro Quadratzentimeter kann diesem auch als „weißes Gold“ bezeichneten Stoff nicht schaden. Quarz, Feldspat, Aluminiumoxid, Kaolin, Zirkonoxid, Yttrium und Leuzit werden in einem aufwendigen Verfahren bei hohen Temperaturen zu Keramikblöcken verschmolzen. Im Dentallabor werden diese Materialblöcke mit Hilfe einer computergestützten Frästechnik mit hoher Präzision zu individuellem Zahnersatz umgeformt und anschließend im Ofen bei hoher Temperatur verfestigt („gesintert“). Das Ergebnis dieses Hightech-Verfahren kann sich sehen lassen. Völlig weiß, ohne störenden Metallrand am Kronenrand und das Licht natürlich reflektierend, zeigt sich die Brücke im Mund des Patienten.

Verbindungs-Vorrichtungen bei Teilprothesen

Bei Modellgußprothesen geschieht die Verankerung über Klammern. Bei Kombinationsarbeiten wird der herausnehmbare Teil über Teleskopkronen oder Geschiebe an den überkronten Ankerzähnen befestigt.

Die meisten Verbindungs-Vorrichtungen haben untereinander eine parallele Führung, wodurch die Ankerzähne nicht gekippt, sondern nur in ihrer Achsenrichtung beansprucht werden können, was für Ihr Zahnbett günstiger ist. Eine noch weiter gehende Schienung erreicht man, wenn ganze Restzahngruppen durch Kronen und ggf. auch durch Brückenglieder oder Stege miteinander verbunden werden.

Ungünstige Belastungen, die sonst einzelne Zähne treffen und diese allmählich lockern könnten, werden durch derartige Verblockungen abgefangen und gleichmäßiger auf das Restgebiss verteilt. Ein solcher hochwertiger Zahnersatz bietet einen guten Tragekomfort. Allerdings ist er sehr aufwendig, er gehört zu den Spitzenleistungen der modernen zahnärztlichen Prothetik.

Totalprothesen

Die meisten Totalprothesen bestehen aus einem speziellen, in der Medizin häufig verwendeten, rosafarbenen Kunststoff (PMMA), der meist mit Kunststoff-, selten mit Keramikzähnen versehen wird. Die Form der Prothese gewinnt der Zahnarzt nach speziellen Abformmethoden, die vor allem für den späteren Halt und die Funktion der Prothese wichtig sind (sog. Funktionsabformung).
Zum Halt einer Totalprothese tragen vor allem physikalische Phänomene bei (Saugwirkung, Haft- und Klebewirkung), aber auch aktive Kräfte (Muskulatur) wirken mit. Der Halt einer Prothese beruht einerseits auf günstigen anatomischen Strukturen, zum Beispiel gut erhaltenen Kieferknochen, und andererseits auf speziell ausgeformten Prothesenrändern (sog. Funktions- oder Ventilrändern). Durch Abdichtung der Ränder gegenüber der Schleimhaut entsteht beim Einsetzen der Prothese ein Unterdruck zwischen Prothesenbasis und Kieferschleimhaut, der in der Hauptsache für den Prothesenhalt verantwortlich ist.
Zusätzlich sind Adhäsionskräfte wirksam (Kräfte zwischen Schleimhaut und Prothese), die ohne den Speichelfilm nicht oder nur unzureichend zustande kommen. Der Speichel hat dabei "abdichtende" Funktion. Patienten, die nicht über ausreichend Speichel verfügen, sind daher kaum erfolgreich mit einer Totalprothese zu versorgen.
Künstliche Haftmittel (Haftpulver) können die Haftung zwischen Basis und Schleimhaut verbessern, sie können vor allem in der Anfangs- oder Gewöhnungsphase eine nützliche Hilfe sein. Eine gute Passung der Prothese erhöht die Haftung. Beim Halt der Prothese in der Gebrauchsphase - also nach der Gewöhnung an die Prothese - spielt dann besonders die den Mund umgebende Muskulatur eine wichtige Rolle. Der Patient lernt, die Prothese mit seiner Muskulatur und der Zunge "festzuhalten" und unbewusst zu stabilisieren. Es ist also schon ein wenig Geduld notwendig, um mit den "Dritten" umgehen zu lernen.
Gelingt es wegen geringer Kieferkammhöhe nicht, mit Totalprothesen einen ausreichenden Halt zu erreichen, sollte an zusätzliche Implantate gedacht werden.

 

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Kontakt Family Dentist


© 2014 Zahnarzt Dr. Cyrus Ansari                                                 Dres. C. und F. Ansari, O. Bohling - Bahnhofstr. 36 - 35037 Marburg - Tel.: 06421-65539

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