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Schöne Zähne, schöner Tag!

In Ausnahmefällen hilfreich


Eine medikamentöse Unterstützung kann hilfreich bei der Umsetzung einer Zahnbehandlung sein. Allerdings stellt „die Tablette“ keinen langfristigen Lösungsansatz dar. Primär sollte das Selbstvertrauen gestärkt werden, um später eine Behandlung auch ohne Hilfsmittel zu bewältigen. Insbesondere da bei den meisten Medikamenten bei Daueranwendung Suchtgefahr besteht.

Beruhigungsmittel

Midazolam (Dormicum®) kann aufgrund seiner kurzen Halbwertszeit von 1-3 Stunden vor allem in der ambulanten ärztlichen und zahnärztlichen Prämedikation eingesetzt werden.  Diazepam (Valium®) ist das am Besten untersuchte Medikament dieser Art. Seine Halbwertszeit ist jedoch sehr lang und kann den Patienten unter Umständen noch am Tag nach der Einnahme beeinträchtigen.

Psychopharmaka

Antidepressiva oder andere das Selbstvertrauen stärkende Drogen (z.B. Fluctin) können zwar theoretisch die zahnärztliche Behandlung erleichtern, aber es erscheint fragwürdig, Psychopharmaka allein aus diesem Grund einzusetzen. Sie weisen ein hohes Suchtrisiko auf. Nehmen Patienten diese Medikamente bereits aus anderen Gründen ein, kann es hilfreich sein, die Zahnarzttermine in die Phase einzuplanen, in der sie sich mit Hilfe des Medikamentes besser fühlen als sonst.


Lachgas

Der Einsatz von Lachgas beim Zahnarzt gilt in Deutschland als unsichere Methode für die Patientenbehandlung. Voraussetzung ist die Anwendung durch einen Anästhesisten oder einem anästhesiologisch fortgebildetem Zahnarzt.
Die erwünschten Wirkungen wie Angstlösung, Schmerzfreiheit und Kooperation können jedoch bei gleicher Konzentration sehr unterschiedlich ausfallen, so dass bei schmerzhaften Eingriffen eine zusätzliche lokale Anästhesie erforderlich ist.

Veröffentlicht am 31.01.2013 von:

www.biewer-medical.com








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© 2014 Zahnarzt Dr. Cyrus Ansari                                                 Dres. C. und F. Ansari, O. Bohling - Bahnhofstr. 36 - 35037 Marburg - Tel.: 06421-65539

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